Von einer Seminarteilnehmerin kenne ich die nachfolgende, sich meiner Meinung nach wie ein roter Faden durch unser Leben zie-hende Geschichte. Alles Glück, jede Hilfe … die wir erhalten sollte dankbar „zurückerstattet“ werden, denn sonst stimmt die Waage zwischen Geben und Nehmen nicht mehr.

Oft geschieht dieser Energieausgleich unbewusst, z.B. einfach weil jemand um unsere helfende Hand/ unseren Rat bittet und wir ihm dies zeitnah gewähren. Dabei ist es vollkommen gleich-gültig, wer die „Gegenleistung“ erhält. Allerdings ist es mir per-sönlich wichtig, dass keine Abhängigkeiten geschaffen werden oder ständig die gleiche Person als Gebender hergenommen wird. Auch hier entsteht ein Ungleichgewicht. Deshalb gebe ich mein Wissen gerne in Seminaren weiter. Dies ist für mich Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Die Geschichte von den langen Löffeln

Ein Rabbi bat Gott einmal darum, den Himmel und die Hölle se-hen zu dürfen. Gott erlaubte es ihm und gab ihm den Propheten Elia als Führer mit. Elia führte den Rabbi zuerst in einen großen Raum, in dessen Mitte auf einem Feuer ein Topf mit einem köst-lichen Gericht stand. Rundherum saßen Menschen mit langen Löf-feln und versuchten aus dem Topf zu schöpfen. Aber sie sahen blass, mager und elend aus. Denn die Stiele der Löffel waren viel zu lang, so dass sie das herrliche Essen nicht in den Mund beka-men. Als die beiden Besucher wieder draußen waren, fragte der Rabbi den Propheten, welch ein seltsamer Ort das gewesen sei. Es war die Hölle. 
Darauf führte Elia den Rabbi in einen zweiten Raum, der genau so aussah wie der erste. In der Mitte des Raumes brannte ein Feuer und kochte ein köstliches Essen. Menschen saßen ringsherum mit langen Löffeln in der Hand. Aber sie waren alle gut genährt, ge-sund und glücklich. Sie versuchten nicht, sich selbst zu füttern, sondern sie benutzten die langen Löffel, um sich gegenseitig zu essen zu geben. Dieser Raum war der Himmel.  

entnommen aus: Wenn wir anfingen mit dem Herzen zu denken. Verfasser unbekannt http://www.platinnetz.de/artikel/die-geschichte-von-den-langen-loeffeln-18511

 



   


 

 

Kämpfe um das,

was Dich weiterbringt.

Akzeptiere das,

was Du nicht ändern kannst.

Und trenne Dich von dem,

was Dich runterzieht.

Verfasser unbekannt

 

 

 

 


Eine alte Legende der Indianer

besagt,

dass man auf der Regenbogen-

brücke allen Tieren,

die den Weg zu Lebzeiten ge-

kreuzt haben,

begegnet.

Diese Geschöpfe entscheiden

dann,

wann man weitergehen darf.

Verfasser unbekannt

 

 

 


Auch wenn Du die Sanduhr stark

 

schüttelst,

wird jedes Sandkorn erst dann

 

fallen,

wenn es an der richtigen Zeit

ist. 

Erzwinge nichts.

Alles wird zur richtigen Zeit

geschehen.

Verfasser unbekannt